becoming resonance
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Miriam Rieck / Nicolas Berge
24.04.2026
11:00 – 15:00
Alte Feuerwache, Branddirektion
Uraufführung / Ausverkauft
Einlass jede halbe Stunde. Dauer 25 Minuten / Auf Englisch
25.04.2026
15:00 – 19:00
Alte Feuerwache, Branddirektion
Uraufführung / Ausverkauft
Einlass jede halbe Stunde. Dauer 25 Minuten / Auf Englisch
25.04.2026
20:30 – 23:00
Alte Feuerwache, Branddirektion
Uraufführung / Ausverkauft
Einlass jede halbe Stunde. Dauer 25 Minuten / Auf Englisch
26.04.2026
14:00 – 20:30
Alte Feuerwache, Branddirektion
Uraufführung / Ausverkauft
Einlass jede halbe Stunde. Dauer 25 Minuten / Auf Englisch
Auf der Suche nach der verlorenen Stimme des Maschinentiers werden die Besucher*innen zu Spieler*innen: die eigene Stimme wird zum Controller, transformiert sich und erfährt eine eigene ästhetische Metamorphose, um sich spielerisch mit der VR-Welt zu verbinden. Dabei scheint sich alles gegenseitig in Vibrationen zu versetzen und so ein relationales Netzwerk zwischen Spieler*in und den die virtual reality bewohnenden callern zu erschaffen. Unser menschliches Verständnis von Materie und Welt verschiebt sich ein Stück weit hin zu einem postanthropozentrischen Blickwinkel.
Choreographin Miriam Rieck und Komponist Nicolas Berge bewegen sich in dieser Arbeit zwischen Musiktheater und VR Game, Installation und Performance, new materialism und Karaoke. Vibration wird zum Kommunikationstool und lässt Verbindungen und Beziehungen anders erfahren.
Dabei scheint sich alles gegenseitig in Vibrationen zu versetzen und so ein relationales Netzwerk zwischen Spieler*in und den die virtual reality bewohnenden callern zu erschaffen, das unser menschliches Verständnis von Materie und Welt ein Stück weit hin zu einem postanthropozentrischen Blickwinkel verschiebt.
Unterstützt durch die Akademie für Theater und Digitalität. Gefördert durch das NRW KULTURsekretariat.
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Miriam Rieck
Künstlerische Leitung, Konzept, Umsetzung, Entwicklung
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Nicolas Berge
Künstlerische Leitung, Konzept, Umsetzung, Entwicklung, Max/MSP Programmierung
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Nieves de la Fuente
Maskendesign
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Kevin Clever
Unreal Engine Programmierung
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Tim Pauli
Zusätzliche Programmierung und Prototyping
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Zoi Argyriou
Co-Host
Die Performance findet in einem geschützten Raum als Einzelerfahrung statt und wird zu jeder Zeit durch eine erfahrene Performer*in begleitet. Maximal zwei Personen pro Zeitslot.
Die Performance wird mit VR-Brille gespielt. Zum Spielen ist der Einsatz der eigenen Stimme nötig.
Es wird empfohlen, vorab online ein Ticket zu erwerben. Eine Reservierung ohne Ticketkauf ist nicht möglich.
Zugänglichkeit
Nicht barrierefrei zugänglich.